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 Um zu sterben leben wir ein Leben lang...

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Keek
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BeitragThema: Re: Um zu sterben leben wir ein Leben lang...   Fr 26 Jun 2009 - 3:32

Brechen wir einmal den Stil...

Hab grad erfahren das der sogenannte ''King Of Pop'' diesen Erdball verlassen hat. Ich würde sagen, dass die PGH einen würdigen Abschied betreibt und dieser ganzen mediengeilen Propaganda entgegen tritt. Was ich bis jetz sehen durfte is nämlich einfach nur abartig. Da ist jemand gestorben und da gibt es jubelnde Menschen vor einem Krankenhaus, nur um einfach ins Fernsehen zu kommen. Plötzlich melden sich ganz viele Leute die ihn gut gekannt haben und ihn immer unterstützt haben. Diesem verdammten Heuchlerhaufen sollte man die Fresse stopfen. Häßliche Veranstaltung...

R.I.P. Michael!

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BeitragThema: Re: Um zu sterben leben wir ein Leben lang...   Fr 26 Jun 2009 - 15:48

Habe ich heute morgen schon im Krankenhaus gehört aber dachte es wärn Scherz . Na ja bei seinem Lebensstiel ist das leider kein Wunder, will nich wissen wie viele OP's er hatte .

Kann dem nur zustimmen das der Medienrummel nur auf solch eine Sache gewartet hat (scheinbar haben die echt zu viel Langeweile im Programm !)

Ich meine als er noch dunkelhäutig war und geniale Ohrwürmer gezaubert hat die man auch heute immer mal wieder hören kann, ist echt schade darum . Na ja ich glaube er hat sich irgendwann selbst aufgegeben ...
Schließlich war er das Symbol einer zerrütteten Gesellschaft in der Menschen sich in ihrer Haut unwohl gefühlt haben und sich dann deswegen unters Messer gelegt haben .

Unsere Generation (ich auch) is ja irgendwie mit seiner Musik aufgewachsen ...
Na ich will nix weiter schreiben, lieber meinen Lieblings Song von ihm posten :

Michael Jackson - Earth song
https://www.youtube.com/watch?v=4FZcAzZOyOg

Na ja R.I.P. Michael ...
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Keek
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BeitragThema: Re: Um zu sterben leben wir ein Leben lang...   So 28 Jun 2009 - 22:20

Nochma zu Pedder. Bin da grad aufn tolles Video gestoßen: https://www.youtube.com/watch?v=5nnz9AINwwI

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BeitragThema: Re: Um zu sterben leben wir ein Leben lang...   So 28 Jun 2009 - 23:48

@ Pedder Video

Das wirkt fast surreal ! Die Mystera Musik und dann die Punkbilder Very Happy
Bei der Musik denke ich eher an Natur, alte Burgen und mystische Atmosphäre Wink

Doch noch mal R.I.P.


Auch wenn's kein Musiker oder Künstler ist (jedenfalls nich das ich wüsste)
denke ich kann dieses Thema hier auch anderen verstorbenen gewidmet werden oder ? Selbst welchen die man nicht kannte ...

Ich hatte gestern zum Schluss der Schicht jemanden in die Pathologie gefahren bei dem es mir eiskalt den Rücken runter lief, ich meine inzwischen habe ich mich an solche Fahrten gewöhnt doch bei einigen fröstelt es mich doch noch !
Er war gerade mal etwas über 20 Jahre alt und is an einer Überdosis gestorben !
Es ist wirklich bedrückend, weder kannte ich ihn noch wusste ich wie er gelebt hat doch irgendwie denkt man, dieser Mensch war in meinem Alter !

Auch wenn ich ihn nich kannte ... Ruhe in Frieden !
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BeitragThema: Re: Um zu sterben leben wir ein Leben lang...   Mo 29 Jun 2009 - 1:06

So läufts, darum leb ich auch nur im hier und jetzt. Es kann einen jeden Moment treffen. Das Leben kann so unglaublich kurz sein und keinem ist es wirklich bewusst wie kurz. Jeden moment könnte irgendwas passieren. Der Stuhl auf dem ich sitze könnte zusammenkrachen und ich stürze ungünstig aufn Hinterkopf. Solche und andere Unfälle wären möglich. Oder plötzlicher Herzstillstand. Das Herz ist auch nur ein Muskel und von daher is das nich abwegig. Man sollte jeden Tag so leben als wäre es der letzte.

R.I.P. an den Unbekannten!

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BeitragThema: Re: Um zu sterben leben wir ein Leben lang...   Do 29 Okt 2009 - 23:15

Wieder hats jemanden erwischt, der noch lange nich hätte gehen müssen.



Uwe Faust, ein treuer Weggefährte der Toten Hosen. Ich würde sogar soweit gehn zu sagen, dass die Hosen ohne ihn ziemlich unbekannt geblieben wären. Er war der Erste der ne Anlage zu Verfügung gestellt hat.

http://www.dietotenhosen.de/startseite.php

Ich würde sagen auf Faust! (Und hoffentlich haut er diesem Nazi-Arsch Rieger, der heut auch gestorben is, anner Pforte ordentlich eins auf die Fresse.)

Die PGH gibt einen letzten Salut und wir sehn uns wenn wa nachkommen.

R.I.P. Faust!

https://www.youtube.com/watch?v=Yz5trwL-ank

"Das Leben und der Tod sind ein Liebespaar,
was wäre der Tag ohne Nacht?
Alles ist eins und gehört zusammen,
es gibt immer wieder einen Neuanfang."

-Die Toten Hosen - Alles ist eins-

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BeitragThema: Re: Um zu sterben leben wir ein Leben lang...   Fr 30 Okt 2009 - 15:26

Wow also ich weiß ja nich ob man sich über den Tod eines Menschen freuen sollte aber bei Rieger bin ich mir sicher wäre dies absolut nichts falsches !! Scheinbar nen Schlaganfall, tja wer andere stresst, stresst meist sich selbst . Vielleicht alles unterdrückte Minderwertigkeitskomplexe und finanzielle Verstrickungen + zu viele braune Blutkörperchen ! Razz


Aber in dem Fall von Uwe Faust ist das tragisch, hoffe er wird volle Bühnen hinter den besagten Pforten haben . Er ist mir recht unbekannt aber gehört hat man schon was von ihm, das ihn zu einem wichtigen Teil für die Hosen und ihre Fans gemacht hat .
R.I.P Faust !

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BeitragThema: Re: Um zu sterben leben wir ein Leben lang...   Sa 10 Apr 2010 - 3:05

Böse ist gut, gut ist langweilig

Die Sex Pistols waren seine Idee, keine Band. Malcolm McLaren, der Erfinder des großen Rock’n’Roll-Schwindels, ist verstorben. Ein Nachruf:

Mitte der siebziger Jahre hatte sich das Publikum an exzentrische Popstars gewöhnt. Noch zwanzig Jahre zuvor schien der Hüftschwung des ehemaligen LKW-Fahrers Elvis Presley den Untergang des Abendlandes zu bedeuten. Später zerschmetterten Gitarristen ihre Instrumente oder setzten sie in Brand. Sänger entstiegen Särgen, riefen zur Revolution auf oder entblößten ihre Genitalien. Rockbands zertrümmerten Hotelzimmer, propagierten Drogenkonsum oder Promiskuität – alles halb so wild.

Doch als 1976 vier bleiche Vorstadtjünglinge aus London ihre ersten öffentlichen Auftritte hatten, stand Großbritannien Kopf. Den Sex Pistols und ihrer zur Schau gestellten Aggression, ihren gegen die heiligsten Institutionen des Königreichs gerichteten Tabubrüchen, ihrer ostentativen Verwahrlosung und ihrer rigorosen Ablehnung gesellschaftlicher Grundwerte schlug eine Woge bürgerlichen Hasses entgegen. Spätestens als Gitarrist Steve Jones am 1. Dezember 1976 in der TV-Show Today zur besten Sendezeit eine Tirade unflätiger Schimpfwörter losließ und in der britischen Presse einen Sturm der Entrüstung entfachte, wusste der Mann hinter den Sex Pistols, dass er sein Ziel erreicht hatte.

Malcolm McLaren war keineswegs der Erfinder des Punk. Doch er war derjenige, der das subversive Potenzial der entstehenden Bewegung am deutlichsten erkannte. Seine Aktivitäten für die Sex Pistols gingen weit über das Berufsbild des Managers hinaus: Er formte und manipulierte seine kaum der Pubertät entwachsenen Schützlinge, sorgte für ihren Bürgerschreck-Look mit zerfetzten Klamotten und durch die Wangen gebohrten Sicherheitsnadeln, jagte sie durch skandalträchtige PR-Aktionen wie die legendäre, von Polizeibooten gestoppte Themse-Fahrt zur Veröffentlichung ihrer Single God save the Queen, provozierte den Rauswurf des braven Bassisten und ersetzte ihn durch den talentfreien, aber zur Punk-Ikone prädestinierten Sid Vicious.

Dass er sich durch die rücksichtslose Ausbeutung der Musiker nicht nur den Ruf eines Sklaventreibers einhandelte, sondern auch den baldigen Zerfall der Band befeuerte, war McLaren egal: "Die Sex Pistols waren ein Kunstwerk. Mein Material ist nicht Farbe oder Ton, sondern Menschen. Ich benutze sie, missbrauche sie, manipuliere sie, weil ich an meine Idee glaube. Die Sex Pistols waren eine Idee, keine Band. Und sie waren das schillerndste, spektakulärste Scheitern, das ich je erlebt habe, einfach großartig."

*
http://de.wikipedia.org/wiki/Malcolm_McLaren

Nicht der Erfinder aber der damalige heimliche Strippenzieher der "Punkbewegung" in den Kinderschuhen um die Pistols, zumindest als Produzent und Hirn hinter dem kreativen Chaos ist am 8.4.10 verstorben .
Denke mal das er maßgeblich Einfluss auf die Entwicklung und den "Ursprung" des Punks gehabt hat ...
R.I.P Malcolm

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BeitragThema: Re: Um zu sterben leben wir ein Leben lang...   Sa 10 Apr 2010 - 14:26

Zu dem hatte ich immer nen zwiespältiges Verhältnis. Ganz sauber war der in meinen Augen auf keinen Fall.
Aber jetz kanner sich ja ausgiebig mit Sid bequatschen. RIP!

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BeitragThema: Re: Um zu sterben leben wir ein Leben lang...   So 6 Jun 2010 - 17:40



Am Dienstag den 18.05.2010 ist unser ehemaliger Bassist und Bandgründer Steve Kuhnert im Alter von 28 Jahren gestorben. Das hüllt uns in tiefe Trauer und Fassungslosigkeit. Steve, wir sind in Gedanken bei Dir! - Tarabas Ludo
http://www.myspace.com/Tarabasband

Auch wenn es etwas verspätet hier ist, doch da ich als es mir gesagt wurde nicht an ihn gedacht hatte und es erst jetzt richtig realisiere, hier ein Eintrag in Gedenken an ihn, ich habe fast 2 Jahre mit ihm zusammen gearbeitet und man hat sich immer mal auf Konzerten getroffen, alles was ich sagen und schreiben kann is das er nen feiner Kerl und guter Musiker war . R.I.P. Steve !

Hier auch noch ein kleines Interviewvid wo Steve mit dabei is:
https://www.youtube.com/watch?v=kdP6lYudNiU

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