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 Pro bzw. Contra (legale-)Drogen

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Gregor-Nat Hofretter
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BeitragThema: Pro bzw. Contra (legale-)Drogen   So 21 März 2010 - 17:39

Glaube meine Meinung ist bekannt, was denkt ihr zu den ganzen Themansalat ?

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Keek
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BeitragThema: Re: Pro bzw. Contra (legale-)Drogen   So 21 März 2010 - 17:42

Dafür! Also das Biertrinken werd ich mir wohl nich abgewöhnen, ma vom Paffen ganz abgesehn. Razz

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Fällt es euch nich auf?
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Beli
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BeitragThema: Re: Pro bzw. Contra (legale-)Drogen   So 21 März 2010 - 19:37

Naja... ich finds dezent sinnlos Alkohol und Zigaretten zu legalisieren, aber Gras zu verbieten - meiner Meinung nach ist Alkohol ne ganze Spur heftiger. Und süchtig macht schließlich alles irgendwann bei ausreichender Maßlosigkeit.
Ziemlich sinnlos ist natürlich alles davon, von Notwendigkeit mal ganz abgesehen - aber ich als Genussmensch würde auch nicht ohne guten Grund komplett darauf verzichten wollen.

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I'm tired, I'm weary, I could sleep a thousand years
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Skorpion Anzahl der Beiträge : 6069
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BeitragThema: Re: Pro bzw. Contra (legale-)Drogen   So 21 März 2010 - 19:39

Pro: Rausch, alles is lustiger, weniger Hemmungen, kreative Gedankenflashs xD
Contra: Kater, Filmrisse, Kosten, eventuelle Unfälle, bei übertriebenen Konsum oft körperliche Schäden

Erst die Dosis macht das Gift ...

Ich will mir auch nix nehmen lassen aber ich bewundere durchaus welche die absolut darauf verzichten können, jedoch ab und zu gehört es einfach für mich dazu nen bissel was zu saufen und zu rauchen . Wenn meine Vernunft ausgeprägter wäre würde ich auch nix nehmen, aber wie ich zu Niki schon gesagt habe:

In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.

Ach und von mir aus sollte Gras nicht illegal sein !
Chemischeslabordrogenzeug sollte schon illegal bleiben !
Bin auch dafür das bei Zigaretten verstärkt auf Chemie verzichtet wird, es geht nix über puren Tabak ohne Teerstoffverbindungen !

Wie Beli schon sagte das man als Genussmensch das was einem schmeckt genießen sollte und nicht übermäßig verschlingen auch wenn das ab und zu ausartet und sich später auf Videos und Bildern nich wieder erkennt Razz


prost gluckgluck rauchie Flugkiffer

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Gregor-Nat Hofretter
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BeitragThema: Re: Pro bzw. Contra (legale-)Drogen   Do 20 Jan 2011 - 15:49


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NEX
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Zwilling Anzahl der Beiträge : 710
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BeitragThema: Re: Pro bzw. Contra (legale-)Drogen   Sa 22 Jan 2011 - 18:33

ich find alle "Drogen" und da mit meine ich jetz nur Stoffe die man konsumiert also (einen "beeintächtigen oder wegdröschen" ...) nich TV-Gucken oder Sport oder so (is nämlich ne difinitionssache) ... sondern Alkohol und Nikotin Gras Koks Heroien und und und ... alles vorn Arsch ...
ich denke das Nikotien und Koffeien ... von da her weils die Urteilsfähigkeit und die Wahrnehmnung nich masgeblich beeinträchtigt ... legal bleiben kann ...
alles andere Alk ... Gras ... Heroien ... Kokkaien ... Kristel Maf ... Krak ... Speed ... LSD ... Pilze (zumal die ja kaum zu dosieren sind wenn man nun nich gerade n Tee drauß macht) ... also grob gesagt ... alles was das Bewustsein beeinträchtigt/verändert ... die Warhnemung und die Urteilsfähigkeit beeinträchtigt ... sollte verboten bleiben oder werden ... ... ...
bei Medis ... bin ich weiterhin fürs Beteubungsmittel Gesetz und das es eben vom Arzt kontroliert werden muss ... ... ...

ja ... das meine ... grob gekürßte Meinung ...
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Skorpion Anzahl der Beiträge : 6069
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BeitragThema: Re: Pro bzw. Contra (legale-)Drogen   Sa 22 Jan 2011 - 19:10

@ Nex

Hmm also Verbote hindern keinen daran irgendwie an das Zeug zu kommen, Verbote kriminalisieren auch den Handel mit Drogen . Jedoch geb ich dir recht, alles was die Urteilsfähigkeit einschränkt (Menschen reagieren auf die selben Stoffe zwar durchaus unterschiedlich) ist negativ für den Menschen, besonders wenn man sich selbst nich mehr unter Kontrolle hat ...

Alkohol ist im Grunde schlimmer als nen Joint, jedoch bin ich dafür das Gras und Alk durchaus beide legal sein sollten, auch wenn man darauf verzichten kann (Man kann auch ohne Spass Alkohol haben xD) ist es ab und zu eine gute Möglichkeit sich etwas locker zu machen und vom Gedankenstress abzuschalten ! Beim Alk geht es nicht nur um den kurzen Rausch sondern schlichtweg man kann für kurze Zeit wirklich das Wirrwarr aus Gedanken lockern ! Das gleich gilt auch für Gras Wink

Natürlich is es toll wenn manche Menschen völlig darauf verzichten können aber mal ehrlich es ist etwas eindimensional wenn man anderen nen Vorwurf macht den Rausch genießen zu wollen . Genießen ist dabei wichtig und nichts mit ner Überdosis zu nehmen noch wichtiger .

Aber jut das du darauf freiwillig verzichtest und das scheinbar auch nich brauchst aber ich sag immer man soll im Leben so viel auf dem Weg mitnehmen wie man kann und dazu gehören auch solche Erfahrungen (ja selbst wenn man anschließend kotzend überm Klo hängt xD) aber diese chemischen Drogen da teile ich auch die Meinung das man da die Finger von lassen sollte denn die können das Leben zerstören und Abhängigkeiten grenzen die Freiheit ungemein ein ! Bestimmte Drogen sollen ja "frei" machen doch sie machen im Grunde genau das Gegenteil wenn man süchtig geworden ist .

Btw. Erz das "Katzenkoks" vid is schon nen schönes "WTF" xD



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BeitragThema: Re: Pro bzw. Contra (legale-)Drogen   Do 21 Jul 2011 - 12:11

Kiffen und Computerspielen in Kombination sind angeblich Alzheimerkiller



Kiffen und Computerspielen gelten in der Gesellschaft als stark abhängig machend. Allerdings gibt es jetzt eine Studie, die belegen will, dass eine Kombination aus beidem sich positiv auf Alzheimerpatienten auswirkt. Es soll das Gedächtnis verbessern. Kiffen und zocken gehört für viele Gamer dazu. "Ich habe schon eine ganze Menge Spieler gesehen, die völlig stoned zu den nationalen Ausscheidungen kamen, damit sie besser spielen können", sagte Alex Walker, ein Organisator von World Cyber Games. Oft werden Argumente wie: "ich kann so besser spielen" als fadenscheinig angesehen, um die Sucht schön zu reden. Wissenschaftler wollen jetzt jedoch untersuchen, welche Auswirkungen eine Kombination aus Marihuana und Gaming hat.
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Cannabis ist jedenfalls in der Medizin noch immer völlig unterschätzt, aber diese Studie ist ja mal absolut schräg, also fleißig kiffen und zocken verringert das Risiko Alzheimer zu bekommen? Nun man hat schon herausgefunden das Zocken das räumliche Vorstellungsvermögen verbessert, Reflexe und teilweise die Konzentration auf bestimmte Dinge. Bei regelmäßigen (nicht übertriebenen) Kiffen hat man auch festgestellt das Nerven entlastet werden können (ideal für Schmerzpatienten), auch im Hirn können so zeitweise "Daten" defragmentiert werden, natürlich nicht bei starker Kifferei wo das Gleichgewichtsgefühl verloren geht und der Blutdruck auf ein Minimum sinkt (Gravitation und Dehydration lassen grüßen) Very Happy

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BeitragThema: Re: Pro bzw. Contra (legale-)Drogen   Di 20 Sep 2011 - 14:06

Ich bin vor ein paar Wochen bei Studi auf ne interessante Gruppe gestoßen.

Marihuana ist verboten, die NPD nicht... was soll das?

Beschreibung: Marihuana ist illegal, die NPD ist es nicht- in was für einer Welt leben wir eigentlich?


Wenn man sich diesen Umstand betrachtet, stellt man nur ein weiteres mal die Schwachsinnigkeit in unserem Land und natürlich auch globalen Schwachfug fest.

computerkopf

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BeitragThema: Re: Pro bzw. Contra (legale-)Drogen   Di 11 Okt 2011 - 16:17

Psycho-Pilz-Trip macht ein aufgeschlossenes Wesen



Ein mehrstündiger Pilz-Trip im Labor mit Freiwilligen belegt: So genannte Magic Mushrooms verändern die Persönlichkeit dauerhaft positiv, fanden Forscher heraus. Verstärkte Sehschärfe und extreme Lichter: Der unmittelbare Effekt der Magic Mushrooms genannten Psycho-Pilze hält nur wenige Stunden an. Die persönlichkeitsverändernde Wirkung der Droge ist bei Erwachsenen jedoch auch ein Jahr später noch messbar. Das berichten Forscher um Roland Griffiths von der John Hopkins University in Maryland im "Journal of Psychopharmacology".

Wer nun aber eine Warnung vor Drogen erwartet, der irrt: Die Mediziner halten den in einer Studie gemessenen Effekt durchaus für positiv. Demnach waren 60 Prozent der Teilnehmer mehr als ein Jahr nach dem Pilz-Trip viel aufgeschlossener als vor dem Beginn der "Behandlung". "In dem Teil der Persönlichkeit, der als Offenheit bezeichnet wird, wurden dauerhafte Veränderungen gemessen", erklärt das Team. Das sei besonders erstaunlich, da die Offenheit mit dem Alter gemeinhin eher abnehme, ergänzte Griffiths. Die auch als Zauberpilze bekannten Magic Mushrooms enthalten den Wirkstoff Psilocin, dessen Einnahme ähnliche Rauschzustände auslöst wie die Droge LSD. Der Konsum ist normalerweise verboten.

Für die Untersuchung begaben sich die Teilnehmer mehrmals auf achtstündige Pilz-Trips ins Labor. Nach mindestens drei Wochen folgten weitere Sitzungen - immer mit einer Kontrollgruppe. Die Teilnehmer und auch die Mediziner wussten jedoch nicht, welche Testpersonen tatsächlich Halluzinogene bekamen. Für die Tests wurden 51 psychisch gesunde Freiwillige ausgewählt. Inwiefern sich ihr Wesen danach dauerhaft veränderte, maßen die Wissenschaftler mit einem Persönlichkeitstest, der insgesamt fünf Bereiche des Charakters erfasst.

Neben Offenheit waren das Extroversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Neurotizismus (abgeleitet von Neurose). Die Auswertung basiert auf zahlreichen Fragebögen. Das Ergebnis: Bei den Teilnehmern mit "mystischen Erfahrungen" veränderte sich die Offenheit messbar, wie die Wissenschaftler berichteten. Dazu zählen Charakterzüge wie Fantasie, Großzügigkeit oder der Sinn für Ästhetik. Das Fazit der Forscher: Magic Mushrooms könnten einen therapeutischen Nutzen haben. Wie Griffiths sagt, könne das enthaltene Psilocin beispielsweise Krebspatienten helfen, mit Depressionen und Angst fertig zu werden.

Also grünes Licht für Psycho-Pilze? Nicht ganz: Manche Teilnehmer hätten während ihres Pilz-Trips von starken Angstzuständen berichtet, räumte der Studienleiter ein. "Wenn Halluzinogene in einer weniger gut überwachten Umgebung konsumiert werden, könnten mögliche Angstzustände zu gefährlichem Verhalten führen." Zudem ist die Studie mit 51 Teilnehmern nicht repräsentativ. Griffiths: "Wir wissen nicht, ob unsere Ergebnisse auf die größere Bevölkerung übertragbar sind."
*

Interessant, denn es gibt auch viel stärkere Beweise die man bei Naturvölkern finden kann, wo viele Konflikte friedlich gelöst werden, wo eine fast natürliche Einstellung zu "Andersartigkeit" herrscht. Finde es interessant das solche Forschung seriös und objektiv betreiben werden können, gerade im Bezug auf natürliche Drogen die ja weiterhin unterdrückt werden. Also ich bin ja für die Legalisierung aller natürlicher Drogen, doch die Wirkung ist von Mensch zu Menschen natürlich unterschiedlich, man sollte jedenfalls ne gesunde Selbsteinschätzung haben. Man muss es ja nich nehmen, sollte man wie mit Zigaretten handhaben, Warnungen und Abschreckung mit Negativbeispielen, doch wenn man bedenkt das Nikotin und Alkohol in Masse gesehen weitaus schädlicher sind, wundert mich diese "Rauschungerechtigkeit" und wenn man ehrlich ist, ne Zigarette bringt nix, kostet viel, ungesund und zerstört die Ausdauer. Man sollte doch vielmehr das legalisieren was einem nicht nur den Rausch bringt, sondern auch durchaus heilende, statt zerstörende Wirkungen zeigt (bei gesunder Dosierung). Ich selbst nehm das ja nicht, doch mich interessiert da schon so das Spiel der Neuronen Wink


Noch was aus der Rauschecke:

Marijuana Wine



Diese Kombination kannte ich auch noch nicht: Mit Marijuana versetzter Wein. Kekse, Kuchen, Bier… alles schon gehabt. Wir haben sogar mal’ ne Pizza mit Shit belegt (hat aber nicht gekickt), aber Wein? Würde ich ja gerne mal probieren, aber ich schmeiß mein Gras (das ich nicht habe) sicher nicht in ‘ne Weinflasche. Wie auch immer: Marijuana-Wein! Yummy!

In wine country, pot-infused wines are the open secrets that present themselves in unmarked bottles at the end of winemaker dinners and very VIP tours (it bears mentioning that most winemakers are cagey enough to keep the manufacture of such wines far from winery grounds). The wines range in style and intensity as broadly as “normal” wines and winemakers do. Some practitioners of the fruit-forward, higher-alcohol, New World style take a similarly aggressive approach to infusing wine. “I know a winemaker that takes a couple of barrels a year and puts a ton of weed in it and lets it steep, and that wine is just superpotent,” says a James Beard Award–winning chef, who also asked not to be named. Henry, though, makes more classically styled wines, and with that reserve comes a more subtle hand with the cannabis.

Adjusted for volume, “special” wines can range from under a pound of marijuana per 59-gallon barrel to over 4 pounds per barrel. The result is a spectrum ranging from a gentle, almost absinthe-like effect to something verging on oenological anesthetic. Henry views his wine as a digestif, “like a fernet.” Recently he made a Riesling (unusual, in that most pot-infused wines are reds), mixing about an ounce of fairly dry (as opposed to fresh) marijuana (“I wanted less of a piney-oily texture”) with the wine in a 5-gallon carboy. After about five months, he bottled the wine, unfiltered, in 375-milliliter splits marked only with a hand-drawn skull and crossbones on the cap.

He is, it goes without saying, a popular, popular man at dinner parties.

(via Nerdcore)

Ich wusste es schon immer, es gibt unter den edlen Winzern auch Kiffer, doppelter Genuss? rauchie gluckgluck

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