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 I Ging

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Skorpion Anzahl der Beiträge : 6061
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BeitragThema: I Ging   Sa 28 März 2015 - 2:30


Das I Ging bzw. Yì Jīng (chinesisch 易經 / 易经, „Buch der Wandlungen“ oder „Klassiker der Wandlungen“) ist eine Sammlung von Strichzeichnungen und zugeordneten Sprüchen. Es ist der älteste der klassischen chinesischen Texte.

Das I Ging ist das älteste Buch Chinas. Als Orakel befragt, gibt es vor, wie man in einer konkreten Situation handeln soll. Es sagt nicht eine fest determinierte Zukunft voraus, sondern zeigt dem Fragenden, bildhaft verschlüsselt, die Gegenwart und auch die Richtung, in die sie tendiert: eben den Wandel. In den 64 Hexagrammen baut sich eine geniale Weltformel auf: einerseits ein geschlossenes philosophisches System, andererseits ein Ansatz, die Welt intuitiv und poetisch zu erfassen. Die legendäre, sprachlich tiefe Übersetzung Richard Wilhelms, die sich seit Jahrzehnten bei den I-Ging-Benutzern als Standardtext durchgesetzt hat.

Die älteste Schicht des Buches heißt Zhōu Yì (周易, W.-G. Chou I), „das Yì (Wandel) der Zhōu(-Dynastie)“. Das Zhōu Yì besteht aus 64 Gruppen von je sechs durchgehenden oder unterbrochenen Linien (yáo, 爻). Die Gruppen werden auch Hexagramme genannt. In der konventionellen Anordnung ist das Zhōu Yì in zwei Bücher eingeteilt, deren erstes die ersten dreißig Hexagramme enthält und das zweite die Zeichen 31 bis 64. Jedes Hexagramm wird nach einem einheitlichen Schema dargestellt: Einer Abbildung (guà xiàng 卦象), dem Namen (guà míng 卦名), einem Spruch samt kurzer Erklärung (guà cí 卦辭) sowie einer Erklärung jedes einzelnen Strichs (yáo cí 爻辭).

Zusätzlich enthält das Buch seit dem 2. Jhd. v. Chr. eine Reihe von angehängten Texten, die die Zehn Flügel (Shí Yì, 十翼) oder auch "Kommentar zum Yì" (Yì Zhùan, 易傳) heißen und aus zehn Dokumenten in sieben Abteilungen bestehen. Sie werden traditionell Konfuzius zugeschrieben. In manchen späteren Ausgaben sind die ersten beiden Kommentare aufgeteilt und direkt den einzelnen Zeichen zugeordnet worden.

Die Tradition nimmt an, die Prinzipien des I Ging seien auf den "Berufenen" (sheng ren, 圣人), d. i. die Ahnengottheit, aus dem Klan Fu Xi bzw. den legendären ersten Kaiser Fu Xi (伏羲, Fú Xī, ca. 3. Jahrtausend v. Chr.), zurückzuführen; dieser habe die acht Grundzeichen entdeckt. König Wen (Zhōu Wén wáng, 周文王, 11. Jhd. v. Chr.) und sein Sohn Zhou (Zhōu Gōngdàn; 周公旦) sollen die zwischenzeitlich auf 64 angewachsene Zahl der Zeichen mit Handlungsanweisungen versehen haben.

Das I Ging enthält 64 verschiedene Figuren (Hexagramme). Ein Hexagramm besteht aus sechs Linien, die jeweils in zwei verschiedenen Arten vorkommen können: Als durchgezogene waagerechte Linie (hart) und als in der Mitte unterbrochene waagerechte Linie (weich). Aus diesen beiden Linienarten werden alle 64 Hexagramme gebildet.

Die Zeichen werden aus 2 × 3 Linien, also aus zwei „Trigrammen“ hergeleitet. Die durchgehenden Linien gelten als die festen und lichten, die unterbrochenen Linien gelten als die weichen und dunklen. Die Linien haben nach ihrem Platz innerhalb des Hexagramms (von unten nach oben gesehen) unterschiedlichen Rang und Bedeutung. Die betonten Linien des unteren Halbzeichens treten in das Zeichen ein, sind „kommend“, die betonten Linien im oberen Halbzeichen sind „gehend“. Die unterste und die oberste Linie eines Zeichens stehen immer in Verbindung zu anderen Zeichen und gehören nicht zu den Kernzeichen.

Die 64 Bilder oder Grundzeichen (identisch mit dem Ausdruck Hexagramm) beschreiben Kräfte (1 + 2), Situationen oder Aufgaben (3 + 5 + 6 + 10 …), Familie (31 + 37 + 54), persönliche Eigenschaften oder Fähigkeiten (4 + 8 + 9 + 14…), konkrete Tätigkeiten (Wanderer, 56), politische Phasen (11 + 12 + 18 + 21…) – meist enthalten sie abstrakte Begriffe mit mehreren Deutungsmöglichkeiten.

Alle 64 Bilder können jeweils 6 Zusatzhinweise haben je nachdem, ob bei der Ermittlung des Zeichens (je nach der Form des Orakels) eine Linie als wandelnd („dynamisch“) oder nicht („stabil“) identifiziert wurde. Die 64 Bilder beschreiben also schon 384 Situationen oder geben entsprechende Verhaltensratschläge. Da jedes der 64 Zeichen durch Wandel einer oder mehrerer Linien in alle anderen übergehen kann, gibt es 64 × 64 = 4.096 verschiedene implizite Übergänge oder Möglichkeiten des Umschlagens einer Situation. Diese große Anzahl von verschiedenen möglichen Kombinationen veranlasste die Autoren des I Ging anzunehmen, die möglichen Kombinationen von Symbolen könnten alle Möglichkeiten der Veränderungen und Wandlungen in der Welt darstellen. Die beim Erheben der Zahlenwerte notwendigen umfangreichen Rechenoperationen wurden daher Grundlage einer sich auf dem I Ging aufbauenden Zahlensymbolik.



Die Welt ist in stetem Wechsel und Wandel begriffen. Alles was ist, ist eben deshalb dem Tode verfallen: denn Geburt und Tod sind zwar Gegensätze, aber sie sind notwendig aneinander geknüpft. Aber indem alles vergeht, was gewesen ist, ist dennoch kein Grund da zu sagen: »es ist alles ganz eitel«; denn dasselbe Buch der Wandlungen zeigt auch, daß alle Wandlungen nach festen Gesetzen sich vollziehen. Das Buch der Wandlungen enthält die Anschauung, daß die ganze Welt der Erscheinungen auf einem polaren Gegensatz von Kräften beruht; das Schöpferische und das Empfangende, die Eins und die Zwei, das Licht und der Schatten, das Positive und das Negative, das Männliche und das Weibliche, alles sind Erscheinungen der polaren Kräfte, die allen Wechsel und Wandel hervorbringen. Denn diese Kräfte darf man sich nicht als ruhende Urprinzipien vorstellen. Die Anschauung des Buchs der Wandlungen ist weit entfernt von jedem kosmischen Dualismus. Vielmehr sind diese Kräfte selbst in dauerndem Wandel begriffen. Das Eine trennt sich und wird Zwei, die Zwei schließt sich zusammen und wird Eins. Das Schöpferische und das Empfangende vereinigen sich und erzeugen die Welt. So sagt auch Laotse, daß die Eins die Zwei erzeugt, die Zwei erzeugt die Drei, und die Drei erzeugt alle Dinge. Im Buch der Wandlungen ist das dadurch dargestellt, daß die ungeteilte Linie des Schöpferischen und die geteilte Linie des Empfangenden zusammentreten zu den dreistufigen acht Urzeichen, aus deren Kombinationen die ganze Welt der möglichen Zeitkonstellationen sich aufbaut.

Nach Auffassung des Sinologen Hellmut Wilhelm, welcher Lehrstühle an der Peking-Universität und an der University of Washington innehatte, ist die im I Ging beschriebene Welt ein nach bestimmten Gesetzen ablaufendes Ganzes, dessen Formen aus der permanenten Wandlung der beiden polaren Urkräfte entstehen. Die Grundprinzipien sind das Schöpferische (Bild Nr. 1, = Himmel, Licht, Festes, yang, …) und das Empfangende (Bild Nr. 2, = Erde, Dunkel, Weiches, yin, …). Im I Ging ist „eine Zusammenordnung der Situationen des Lebens in all seinen Schichten, persönlichen sowohl wie kollektiven, und in all seiner Ausbreitung versucht.“.

Der Schweizer Komponist Alfons Karl Zwicker komponierte „Secretum“ (2006–2007, 8 Stücke nach den Urzeichen des I Ging für Violoncello und Kontrabass). Nachdem John Cage das I Ging kennengelernt hatte, schuf er „Music of Changes“ (1951) und weitere Werke, welche auf dem Zufallsverfahren, ähnlich dem Orakel, basieren. Auf dem von der britischen Rockgruppe Pink Floyd 1967 veröffentlichten Album The Piper at the Gates of Dawn befindet sich ein Song mit Namen Chapter 24, welcher Textbausteine der Übersetzungen von Richard Wilhelm (ins Englische übersetzt von Cary F. Baynes) und James Legge beinhaltet.

Der mit Richard Wilhelm freundschaftlich verbundene Carl Gustav Jung, einer der Wegbereiter der modernen Tiefenpsychologie und Begründer der Analytischen Psychologie, schätzte das I Ging sehr und sah darin eine Möglichkeit des Zugangs zum Unterbewusstsein. Jung verwendete den Begriff synchronistisches Prinzip öffentlich erstmals 1930 in seinem Nachruf auf den Freund: „Die Wissenschaft des I Ging beruht nämlich nicht auf dem Kausalprinzip, sondern auf einem bisher nicht benannten – weil bei uns nicht vorkommenden – Prinzip, das ich versuchsweise als synchronistisches Prinzip bezeichnet habe.“



Was ist das? Keine Ahnung, das ist ja das tolle an der Sache, man muss nicht genau wissen was es ist, Kausalität kann man "einfach" verstehen, also Aktion löst automatisch eine entsprechende Reaktion aus, das Prinzip von Ursache und Wirkung eben. Das I Ging geht noch viel weiter und in eine andere "Richtung", in der es keine Kausalität gibt, sondern nur eine Synchronizität Muster, Schwingungen, Wellen, Überschneidungen von Ereignissen. Eben das Wechselbad der ganzen Kausalketten in einer ganzheitlicheren Betrachtung. Neben der Kausalität und Rationalität von Wirkungsweisen gibt es eben noch eine 3. Einflussgröße, die besonders beim Menschen eine Instanz ist, der man sich bewusst werden sollte. Die Intuition, das Gefühl. Da knüpft das "I Ging" an.

Das Gehirn ist tatsächlich ein "Quantencomputer", welcher quantenphysikalische Aspekte besitzt, somit haben Menschen die sich dessen bewusst sind, die Möglichkeit auch Entscheidung unabhängig von kausalen "Verkettungen" zu treffen. Sein diese rational oder irrational oder eben intuitiv. Die entsprechenden Entscheidungen haben immer wieder kausale Konsequenzen und Ereignisketten zur Folge. Nur gibt es eben die Möglichkeit, dass dann andere Menschen die sich auch dessen bewusst sind, sich gegenseitig in ihren Entscheidungsprozessen "befruchten" können. So könnte man gewisse destruktive Entscheidungen in einem harmonischen Gefüge in konstruktive Wirkungsweisen umwandeln. Man muss sich dessen nur bewusst werden. Nicht alles im Leben entspricht also rein dualistischen, polaren Prinzipien, sondern sind immer mit etwas Abstand als etwas ganzheitliches zu erkennen und zu bewerten. Das ist eben die Chemie des Lebens, von der Neurowissenschaft, bis zur Spiritualität, alles ein ganzheitliches Gefüge von Wechselwirkungen.

"Wahrsager" haben einfach nur eine große Selbst- und Menschenkenntnis, so kann man durchaus gewisse Ereignisse mit der nötigen Intuition "voraussehen", Verknüpfungen und Überlagerungen zwischen Ereignissen erkennen. Selbst wenn es da eine unendliche Bandbreite an Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten gibt. Ist also eben auch eine Form der Wahrscheinlichkeitsrechnung, nur nicht rein dual wie beim Münzwurf, sondern eben intuitiv und unterbewusst. Mit dem Ziel das unterbewusste ins Bewusstsein zu rufen.

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BeitragThema: Re: I Ging   Sa 28 März 2015 - 3:54


Der koreanische Name der Flagge Taegeukgi leitet sich von Taegeuk ab, die koreanische Bezeichnung für das Taiji-Prinzip. Die Grundfarbe Weiß ist ein Symbol für Reinheit und Friedfertigkeit. Sie steht auch für die traditionell von den Koreanern getragene weiße Kleidung. Das rot-blaue „Eum und Yang“-Symbol, die koreanische Variante des Yin und Yang, steht im Zentrum der Flagge. Der obere, rote Teil wird Yang genannt, der untere, blaue heißt Eum. Dieses Symbol steht für das Universum und die in ihm enthaltenen Gegensätze, beispielsweise Feuer und Wasser, Tag und Nacht, dunkel und hell, maskulin und feminin, Wärme und Kälte und so weiter.

Umgeben ist das Symbol von vier schwarzen Trigrammen aus den I-Ging-Schriften (Buch der Wandlungen). Einige der vielen von ihnen symbolisierten Bedeutungen sind: Himmel, Wasser, Feuer, Erde

Das Taixuanjing (chinesisch 太玄经, Pinyin tài xuán jīng, W.-G. T'ai-hsüan ching, englisch Canon of Supreme Mystery), im Chinesischen neben weiteren Titeln meist kurz als Taixuan (太玄 ‚Das Große Geheimnisvolle‘) bezeichnet, ist ein synkretistisches Werk des konfuzianischen Autors Yang Xiong (扬雄, Yáng Xióng, Yang Hsiung, * 53 v. Chr.; † 18) aus der Zeit der Han-Dynastie. Das Werk ist im Daoistischen Kanon enthalten. Von dem berühmten Staatsmann und Historiker Sima Guang aus der Zeit der Song-Dynastie stammt ein berühmter Kommentar. Die Buchreihe Sibu congkan enthält eine fotografische Reproduktion einer in der Zeit der Ming-Dynastie aus der Wanyutang(万玉堂, wàn yù táng)-Sammlung übertragenen Song-Ausgabe.


Die Prinzipien des I Ging finden sich überall in Fernost, jedoch auch in westlichen Philosophien und zeigen sich in Form dualistischer Wechselspiele und Symbole, ein recht bekanntest dürfte die Symbolik um Baphomet sein. Auch wenn diese Symbolik unabhängig von der des I Ging entstanden ist, weist diese ähnliche Erkenntnisse über Dualismen und Synthesen auf wie die Philosophie aus Fernost. Metaphorisch gesehen ist dieses Wissen und diese Lehre durchaus als der "heilige Gral" in Erkenntnisprozessen zu betrachten. Die wechselseitigen Mechanismen zeigen sich ja sogar schon in der Polarität der Geschlechter und der spezifischen Geschlechtsidentität von Menschen (die nicht zwangsläufig an das Geburtsgeschlecht gekoppelt sein muss). Im Gegenteil, gerade da zeigt sich ein weites Spektrum an Möglichkeiten. Das I Ging kennt da eine unendliche Bandbreite. Im Buddhismus kann man auch in spiritueller Hinsicht ein Wesen bzw. eine "Göttin" nennen:


Guanyin (chinesisch 觀音 / 观音, Pinyin Guānyīn, W.-G. Kuan-yin) ist im ostasiatischen Mahayana-Buddhismus ein weiblicher Bodhisattva des Mitgefühls, wird aber im Volksglauben auch als Göttin verehrt, wobei sie ursprünglich der männliche Bodhisattva Avalokiteshvara war. Als eine der am meisten verehrten Figuren des ostasiatischen Buddhismus findet sie sich zahlreich in Ikonographie, Texten und praktizierter Religion. Kannon ist die beliebteste Gottheit im buddhistischen Pantheon. Seit der Ankunft des Kults in Japan Ende des 6. Jahrhunderts suchen die Menschen bei ihr Trost und Glück.

One of the most popular bodhisattvas in Mahayana Buddhism is Kuan-yin, the bodhisattva of infinite compassion. Lately she has gained a following among North American Buddhists, particularly women. While most everyone knows her in the female form that is worshipped by East Asians, she actually underwent a sex change in China starting during the late Tang (618-907 AD). Before that she had been Avalokitesvara – Lord who looks down. Well, she’s still Avalokitesvara; she’s just a transgender version of him.

Avalokitesvara is one of Buddhism’s oldest bodhisattvas, and has long been connected to Pureland. He was first mentioned in the Infinite Life Sutra, (Longer Sukhāvatīvyūha Sūtra) most likely compiled by the 1st century AD in the Gandhara region of India. In 406 AD, Kumarajiva translated the Lotus Sutra (Saddharma Pundanka) into Chinese and rendered the title Avalokitesvara as Guanshiyin – observing the cries of the world. The 25th chapter is dedicated to Kuan-yin, and here the bodhisattva manifests into both male and female form: whatever is necessary to save beings in distress.

The Heart Sutra, an important text in Zen and esoteric Buddhism (Shingon and Tibetan), written somewhere between the 4th and 7th century AD, is dedicated entirely to Kuan-yin. Possibly written in Chinese, it describes Kuan-yin’s enlightenment experience through the insight she gained while engaged in deep meditation.


Dualismen sind also immer auch sehr variabel und haben eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Irgendwann spielen selbst dualistische Identitäten keine Rolle mehr, da man über diese mehr und mehr erhaben wird in seinen Erkenntnisprozessen. Das Bewusstsein kann sich also von scheinbar fundamentalen Paradigmen entkoppeln und unabhängig von diesen "rein" physischen Aspekten existieren. Dazu zählt eben auch die Geschlechtsidentität.

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