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 Astronomie und Wissenschaft

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Skorpion Anzahl der Beiträge : 6089
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BeitragThema: Re: Astronomie und Wissenschaft   Do 21 Okt 2010 - 0:54

Astronomen finden fernste Galaxie



Ein europäisches Astronomenteam hat die fernste Galaxie identifiziert, die je beobachtet worden ist. Das Sternensystem strahlt in einer Rekorddistanz von rund 13 Milliarden Lichtjahren, wie Beobachtungen an der Europäischen Südsternwarte (ESO) gezeigt haben.

«Mit dem Very Large Telescope der ESO konnten wir eine Galaxie, die bereits vorher mit dem "Hubble"- Weltraumteleskop entdeckt wurde, als das am weitesten entfernte Objekt im uns bekannten Universum identifizieren», betonte Forschungsleiter Matt Lehnert vom Pariser Observatorium, der mit seinen Kollegen im britischen Fachjournal «Nature» über den Fund berichtet.

Das Licht der fernen Galaxie ist rund 13 Milliarden Jahre zu uns unterwegs. «Wir sehen den Zustand dieses Objekts zu einer Zeit, als das Universum erst 600 Millionen Jahre alt war», erläuterte Lehnert. Der junge Kosmos hatte damit nur vier Prozent seines heutigen Alters von 13,7 Milliarden Jahren. Damals wurde das Weltall gerade erst durchsichtig. Denn in rund der ersten Milliarde Jahre seiner Existenz durchzog ein dichter Wasserstoffnebel das Universum, der das Licht der jungen Sterne fast vollständig schluckte. Das erschwerte die Untersuchungen der fernen Galaxie zusätzlich.

Mit dem «Sinfoni»-Spektrographen am Very Large Telescope gelang es den Astronomen jedoch, das schwache Glimmen der fernen Galaxie in seine Spektralfarben aufzuspalten und zu untersuchen. Auf diese Weise lässt sich die Entfernung eines Himmelsobjekts bestimmen. Denn durch die fortwährende Ausdehnung des Weltalls entfernen sich Objekte umso schneller von uns, je weiter sie weg sind. Je schneller sie sich jedoch von uns entfernen, umso stärker ist ihr Licht ins Rote verschoben - so wie eine Polizeisirene tiefer klingt, wenn der Peterwagen von uns wegrast.

Je höher diese Rotverschiebung, desto weiter ist ein astronomisches Objekt entfernt. Die Astronomen maßen für die Galaxie mit der Bezeichnung UDFy-38135539 eine Rotverschiebung von 8,6. Zuvor hatten andere Astronomen über die Entdeckung eines Objekts mit einer Rotverschiebung von 10 berichtet, das also noch weiter entfernt wäre. Folgebeobachtungen konnten diese Entdeckung jedoch bis heute nicht bestätigen, wie die ESO in Garching bei München berichtete.
*

Ich selbst glaube ja das wir in einem Multiversum leben, wie Blasen die sich umeinander ausdehnen und zusammenziehen, wie ein endloser Prozess der Unendlichkeit, doch diese Galaxie vermittelt eine "begreifbare" Grenze im physischen Sinne für uns kleine Staubkörner im All Wink

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BeitragThema: Re: Astronomie und Wissenschaft   Sa 27 Nov 2010 - 20:13

Sternexplosionen wirken für Galaxien wie ein Wasserkreislauf



Wissenschaftler haben festgestellt, dass Sternexplosionen einen Materiekreislauf in Gang setzten, welcher mit einem Wasserkreislauf verglichen werden kann. Bei einer Sternexplosion werden riesige heiße Gasfontänen aus der flachen Scheibe der Galaxie geschossen. Dort kühlen die Gase ab, werden zu Wolken und bewegen sich langsam in ihre Galaxie zurück.

David Henley von der University of Georgia sagte: "Wir können zwar nicht direkt beobachten, wie die heißen Gasfontänen aus der Scheibe aufsteigen", aber es wird schon lange angenommen, dass die heißen Gase im direktem angrenzendem Raum unserer Galaxie, dem "Halo", von solchen Fontänen stammen.


Ich hatte auch eine ähnliche Vorstellung gehabt und zum Teil bestätigt sich damit auch das es einen unendlichen Kreislauf aus Geburt und Tod gibt, das Universum(en) dehnt sich aus und fällt wieder in sich zusammen, Sterne und Planeten werden aus den Überresten "verstorbener" Sonnen geboren .

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Skorpion Anzahl der Beiträge : 6089
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BeitragThema: Re: Astronomie und Wissenschaft   Di 30 Nov 2010 - 19:30

Leben im All: NASA-Pressekonferenz am Donnerstag

Die US-Weltraumbehörde NASA will in einer live via Web ausgestrahlten Pressekonferenz am Donnerstag neue Erkenntnisse bei der Suche nach außerirdischem Leben vorstellen. Das Weblog kottke.org hat die Teilnehmerliste der Konferenz analysiert: Hinter den Mikrofonen werden Experten zu Geologie und Leben auf dem Mars, zur Photosythese auf Basis von Arsen und zum Saturn-Mond Titan.

All das könnte darauf deuten, dass die Weltraumbehörde einen Hinweis auf Photosynthese auf Titan gefunden hat - ein bedeutender Schritt bei der Suche nach außerirdischem Leben.

Noch ist freilich völlig unklar, was die NASA tatsächlich gefunden hat - wer mag, der kann die Präsentation am Donnerstag aber live im Web verfolgen: Auf der Webseite wird die Pressekonferenz am Donnerstag gegen 20 Uhr unserer Zeit ausgestrahlt.


http://www.nasa.gov/home/hqnews/2010/nov/HQ_M10-167_Astrobiology.html

Na das klingt ja fast nach einer Bestätigung, selbst Kleinstlebewesen und Einzeller wären ein "kleiner" Meilenstein . Ich bin mir ja ziemlich sicher das es schon in der "Nachbarschaft" reichhaltiges Leben geben könnte, schließlich wurden in den letzten paar Jahren hunderte Exoplaneten entdeckt und einige von ihnen haben sogar eine gewisse Erdähnlichkeit .
Na ma schauen was sich da am 2.12. ergeben wird, bin mal gespannt .

Edit:

Die Katze ist aus dem Sack, die NASA hat zwar keine Aliens auf dem Titan gefunden, dafür aber eine völlig neue Form des Lebens im Mono Lake, ein „alkalischer Salzsee in Mono County im zentral-östlichen Teil von Kalifornien.“ Dort haben sie Bakterien gefunden, die aus Arsen bestehen. Eine komplett neue Form des Lebens die mit allem bisher bekannten Leben auf der Erde nichts zu tun hat. Was das für die Wahrscheinlichkeit von Leben auf anderen Planeten bedeutet, muss ich wohl niemanden erklären.


Im Mono Lake in Kalifornien wurde ein Bakterium entdeckt, welches sich nicht nur von Arsen ernährt, sondern es sogar teilweise in seine DNA einbaut. Diese Entdeckung ist für die Wissenschaft eine riesige Sensation, da man bisher davon ausgehen musste dass dies vollkommen unmöglich ist.

Jedes Lebewesen auf der Erde besteht aus den sechs Komponenten Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor und Schwefel. Dabei kann keiner der sechs Baustoffe ausgetauscht werden ohne den Organismus zu töten. Davon ging man zumindest bis dato aus. Doch dem gefunden Bakterium ist es möglich, statt Phosphor das giftige Schwermetall Arsen zu benutzen und dennoch weiter zu leben und sogar zu wachsen. Damit ist es das erste Lebewesen auf unserer Erde dem dieses Kunststück gelungen ist und einzigartig in seinem Aufbau.


Ist zwar ein kleiner Dämpfer doch auch nichts unbedeutendes .
Also keine Alieneinzeller aber immerhin eine neue Vorstellung aus was sich alles "Leben" entwickeln kann, Arsen ist für Kohlenstoff/Wasser Lebwesen hoch giftig, doch selbst das was für uns giftig ist scheint für andere die Lebensgrundlage bilden zu können Wink

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BeitragThema: Re: Astronomie und Wissenschaft   Do 13 Jan 2011 - 12:11

Kompasse richten sich neu aus: Erdmagnetfeld wandert



Es passiert zwar nur schleichend, dennoch reicht die langsame Wanderung der Erdmagnetpole aus, dass Kompasse sich neu ausrichten und Flughäfen deshalb ihre Landebahnen neu beschriften müssen. Der Magnetpol im Norden verschiebt sich immer mehr von Kanada in Richtung Russland: Falls sich die Wanderung weiterhin so vollzieht, ist der Magnetpol 2050 in Sibirien zu verorten.

Der Sprecher von "Cockpit" erklärt die Auswirkungen für die Flughäfen folgendermaßen: "Verschieben sich die magnetischen Feldlinien so, dass die Anflugrichtung 186 Grad beträgt, wird die Bahn in 19 umbenannt." Bei 183 Grad hat die Bahn noch die Bezeichnung 18.


Ist sicherlich interessant wenn man bedenkt das es auch schnelle Magnetpol Umkehr gab (also das Nord und Süd die Seiten wechseln, natürlich nicht die geografischen aber die magnetischen) kann das durchaus Auswirkungen auf Zugvögel, Schifffahrt und Flugverkehr haben .


Antimaterie über Gewitterwolken entdeckt



Das Weltraumteleskop "Fermi" hat erstmals in unserer Atmosphäre Antimaterie entdeckt. Genauer gesagt über den Gewitterwolken, die Antimaterie wurde aus ihnen direkt ins All geschleudert. Eigentlich sollte der Satellit nach Spuren von schwarzen Löchern suchen. Auslöser für die Erzeugung der Antimaterie sollen kurze Ausbrüche der Gewitterwolken gewesen sein, die Forscher bezeichnen diese als terrestrische Gammastrahlenblitze (TGF).

Da Antimaterie nur für sehr kurze Zeit besteht, ist ein sehr genaues Instrument zum Messen notwendig, dieses stammt aus Deutschland. Der Gamma-ray Burst Monitor (GBM) überwacht den Luftraum permanent. Die gemessene "Stärke" der Antimaterie betrug 510.000 Elektronenvolt.


Also wenn man bedenkt das der Mensch erst mittels dem Teilchenbeschleuniger CERN und mit extremen Aufwand nur für den Bruchteil einer Sekunde Antimaterie herstellen konnte, ist das sicherlich verblüffend das die Natur das durch "gewöhnliche" Gewitterwolken schafft Wink

Btw. bei Star Trek ist die kontrollierte Materie/Antimaterie Annihilation der Grundstein für die Antriebs und Energietechnik, natürlich "nur" Fiktion aber wer weiß, wenn selbst die Natur Antimaterie hervorbringt denn könnte es sicherlich auch einen technologischen Durchbruch geben . Es reichen übrigens nur ein paar Milligramm Antimaterie um die gleiche Energie zu erzeugen die mehrere Atomkraftwerke ersetzen könnte Wink

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BeitragThema: Re: Astronomie und Wissenschaft   So 23 Jan 2011 - 18:18

Angeblich Stromerzeugung durch kalte Fusion ohne Radioaktivität geglückt



Die beiden italienischen Wissenschaftler Andrea Rossi und Sergio Focardi sollen angeblich an der Universität in Bologna den ersten Reaktor gebaut haben, der durch sogenannte "kalte Fusion" Energie erzeugt. Und das ganz ohne Radioaktivität und Umweltverschmutzung. Der Storm wird durch die Fusionierung von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer erzeugt. Bei einem Energieaufwand von 400 Watt können laut den Wissenschaftlern 12400 Watt erzeugt werden. Ende diesen Jahres könnte die Massenproduktion beginnen.

Andere Wissenschaftler sehen die Aussagen der beiden Italiener kritisch, da diese gegen bekannte physikalische Gesetze und Theorien verstoßen. Auch das Patentamt hat eine Patentierung abgelehnt. Dennoch scheint die Energieproduktion - wie von den Wissenschaftlern beschrieben - zu funktionieren.
*

Wenn sich das bewahrheitet wäre das ein großer Durchbruch in der Energietechnologie !
Besonders wenn die Energie die raus kommt die übersteigt die rein gesteckt werden muss . Ich denke mal das größte Problem könnte sein das die Öllobby sich da quer stellt .

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BeitragThema: Re: Astronomie und Wissenschaft   Di 25 Jan 2011 - 18:42

USA: Wird der weltgrößte Vulkan ausbrechen?



Wissenschaftler befürchten, dass der weltgrößte Vulkan im Yellowstone National Park in Wyoming, dessen Aktivität seit 2004 stetig zunimmt, in absehbarer Zeit ausbrechen könnte. In den vergangenen 2,1 Millionen Jahren ist es bereits dreimal passiert, das letzte Mal vor 600.000 Jahren. Nun verzeichnen die Wissenschaftler einen weiteren Anstieg der seismischen Aktivität des Riesenvulkans.

So soll sich seine Decke in den vergangenen drei Jahren um etwa acht Zentimeter pro Jahr weiter gewölbt haben - die schnellste Rate seit den Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1923. Die Daten reichen nicht aus, um den genauen Zeitpunkt des Ausbruchs vorauszusagen.
*

Das ist zwar schon seit längerem bekannt aber nun scheint der Vulkan vermehrt Signale zu zeigen das sich da etwas zusammenbraut . Es ist nicht nur der größte aktive Vulkan auf der Erde er ist auch noch in der (noch) größten Volkswirtschaft der Welt gelegen . Wenn er in naher Zukunft ausbrechen sollte hätte das auch auf andere Erdteile Konsequenzen, Klima und Niederschlag würden eine starke Abkühlung erfahren . Bin mal gespannt ob wir das noch erleben werden .

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BeitragThema: Re: Astronomie und Wissenschaft   Mi 2 Feb 2011 - 14:48

Gewitterstürme in Wüstenregionen: Wettermanipulation als Waffe?



Im Auftrag des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, ist es einem Forschungsteam gelungen, große Gewitterstürme über der Wüstenregion in Abu Dhabi auszulösen. In dieser Region gibt es zu der Zeit des Experimentes normalerweise keinerlei Niederschlag. Die Wettermanipulation wurde durch ein überdimensionales Feld von großen Ionisatoren ausgelöst. Die Firma Metro Systems International aus der Schweiz stellte die notwendige Technologie zur Verfügung, durch welche negative Ionenwellen erzeugt werden können.

In der unteren Atmosphäre werden Staubpartikel angezogen, welche eine Kondensation auslöst, durch die wiederum Regen entsteht. Vergleichbar ist dieses System mit dem von den USA geheim gehaltenen "HAARP" (High Frequency Active Auroral Research Program), welches oft für Verschwörungstheorien sorgte.
*

Nun diese Technologie kann wie so viele zum Guten oder Schlechten genutzt werden, sicherlich kann man damit Regionen mit extremen Dürreperioden vorm völligen Austrockenen bewahren aber man kann eben damit auch extreme Wetterveränderungen bewirken die anderen mehr schadet als hilft, also im 2. Fall eine Waffe ist .

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BeitragThema: Re: Astronomie und Wissenschaft   Mi 9 Feb 2011 - 20:11

Lösung für Reisen mit Lichtgeschwindigkeit



Wir werden vielleicht schon früher als erwartet in der Lage sein zu dem kürzlich entdeckten Erd-ähnlichen Planeten zu reisen. Ein Wissenschaftler behauptet einen Weg gefunden zu haben, annährend Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.

Wie Physorg.com berichtet, machte Franklin Felber Entdeckungen, die die „zwei größten ingenieurtechnischen Probleme beim Reisen mit Lichtgeschwindigkeit lösen: eine ausreichend starke Energiequelle für den Antrieb und die Verminderung der Belastung auf Mensch und Raumschiff während der Beschleunigung."

Die Feldgleichungen von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie wurden noch nie zur Berechnung des Gravitationsfeldes einer Masse umgestellt, die sich mit annährender Lichtgeschwindigkeit bewegt. Felbers Forschungen zeigen, dass eine Masse, die schneller als mit 57,7 Prozent der Lichtgeschwindigkeit reist, einen Antigravitationsstrahl vor sich bildet, der andere Massen abstößt. Je mehr sich eine Masse der Lichtgeschwindigkeit nähert, desto stärker wird ihr Antigravitationsstrahl.

Felber sagt: „Auf der Grundlage dieser Forschung erwarte ich eine Mission zur Beschleunigung einer massiven Ladung auf eine ‚ordentliche’ Geschwindigkeit noch vor Ende dieses Jahrhunderts. Diese Antigravitationsgleichungen von Albert Einstein können unsere Ansicht über die Möglichkeit von Reisen in die Tiefen unseres Universums verändern.“


Klingt fast nach Star Trek aber ist erst eine Theorie die dem Reisen mit Lichtgeschwindigkeit etwas Zuversicht gibt Wink

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BeitragThema: Re: Astronomie und Wissenschaft   So 20 Feb 2011 - 18:12

Auf mindestens 500 Millionen Planeten in unserer Galaxie ist Leben möglich



Wissenschaftler haben den ersten Zensus im Weltraum erhoben und dabei eine astronomische Zahl ermittelt: Allein in unserer Galaxis könnte es nach Schätzungen der Astronomen mindestens 50 Milliarden Planeten geben. Von diesen liegen wiederum mindestens 500 Millionen in der bewohnbaren Zone. Dort ist es weder zu heiß noch zu kalt, so dass dort Leben existieren könnte. Das geht aus vorläufigen Daten des NASA-Teleskops "Kepler" hervor.

Die Astronomen ermittelten die Zahl der Planeten, die sie im ersten Jahr der Beobachtung eines kleinen Teils des Himmels gefunden hatten, und schätzten dann, wie wahrscheinlich es ist, dass Sonnen von Planeten umkreist werden, wie "Kepler"-Wissenschaftler William Borucki am Samstag auf einer Tagung in Washington erläuterte.

Sie kamen zu dem Ergebnis, dass jede zweite Sonne Planeten um sich hat und dass jeder 200. Stern Planeten in einer Zone hat, die das Entstehen von Leben ermöglichen könnte. Lange Zeit wurde vermutet, dass es in unserer Milchstraße mindestens 100 Milliarden Sonnen gibt. Inzwischen glauben die Forscher, dass es wohl eher 300 Milliarden Sonnen sind – allein in unserer Galaxis. Und die Astronomen schätzen die Zahl der Galaxien im Universum auf 100 Milliarden.

"Kepler" ist ein Teleskop, das speziell für die Suche nach Planeten entwickelt wurde. Es registriert, wenn ein Planet vor seiner Sonne vorbei zieht. Bislang hat "Kepler" 1.235 mögliche Planeten entdeckt, von denen 54 in einer Zone liegen, in der Leben möglich wäre. Aber das sind vermutlich noch lange nicht alle, erklärte Borucki. Denn wenn "Kepler" 1.000 Lichtjahre entfernt wäre und auf unsere Sonne blicken und dabei die Venus entdecken würde, dann stünden die Chancen eins zu acht, dass er auch die Erde bemerken würde.

Die neuen Berechnungen werfen laut Borucki erneut Fragen über außerirdisches Leben im Weltall auf. "Die nächste Frage ist: Warum besuchen sie uns nicht?", sagte der Wissenschaftler.
*

Es sind ja nun schon zahlreiche Exoplaneten gefunden worden, schon alleine in unserer "Nachbarschaft" gibt es 100e, es ist also nur eine Frage vom logischen Vorstellungsvermögen das wir nicht alleine sind . Ich gehe davon aus das es verschiedenste extraterrestrische Lebewesen gibt die auch die unterschiedlichsten Entwicklungsstufen in der Evolution haben .

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BeitragThema: Re: Astronomie und Wissenschaft   Mo 9 Mai 2011 - 21:16

Engste Zusammenkunft von Merkur, Venus, Mars und Jupiter seit Jahrzehnten



Interessierte Himmelsbeobachter können im Mai einige erwähnenswerte Ereignisse am Nachthimmel verfolgen. Dazu gehört auch das engste Zusammenkommen der vier Planeten Merkur, Venus, Mars und Jupiter in den vergangenen Jahrzehnten. Am 12. Mai kann man sie alle gleichzeitig mit einem Fernglas erkennen. Leider haben Beobachter auf der Nordhalbkugel das Problem, dass die Zusammenkunft nur wenige Grad über dem östlichen Horizont stattfinden wird. Auf der Südhalbkugel kann man das Schauspiel deutlich höher am Himmel verfolgen. Voraussetzung sind aber in jedem Fall klare wolkenlose Beobachtungsbedingungen.

Lohnenswert ist auch der Meteorstrom der Eta-Aquariden im Sternbild Wassermann (Aquarius), dessen Maximum bereits am 6. Mai war. Trotzdem können auch danach noch zahlreiche Meteore beobachtet werden, bevor sich die Erde wieder aus den staubigen Hinterlassenschaften des Kometen Halley herausbewegt.
*

Hehe die Planeten positionieren sich schon mal für 2012 in einer Reihe Razz
Nein im Ernst, in einer schönen klaren Nacht kann man das bestimmt beobachten und mit etwas Glück kann man auch kleine Sternenschnuppenschwärme sehen.

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